Auf dem Programm stehen

Johannes Brahms (1833-1897) Konzert für Violine, Violoncello
und Orchester a-Moll op.102

Salomon Jadassohn (1831-1902) Sinfonie Nr. 2 in A Dur, Op. 28

Solisten:    Diego Madrid Missirdjieff – Violine
                  Jonathan Erath – Violoncello
Konzertmeisterin: Gisela Czech-Whitson
Leitung: Michael Eberhardt

Warum Sie das Konzert besuchen sollten, erfahren Sie hier   
–> mehr über Komponisten und Solisten

Karten: hier

 

Änderungen vorbehalten

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Herzlich willkommen auf der Seite des Orchestervereins Ulm/Neu-Ulm! Wir freuen uns, Sie als interessierten Zuhörer oder vielleicht sogar neues Mitglied zu begrüßen – viel Freude beim Stöbern!

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Beim Frühjahrskonzert 2026 präsentiert das Sinfonieorchester des Orchestervereins Ulm / Neu-Ulm unter der Leitung von Michael Eberhardt und Konzertmeisterin Gisela Czech-Whitson zwei große, klangvolle Werke der Romantik und Spätromantik:

Johannes Brahms: Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102, komponiert im Jahr 1887, war sein letztes großes Orchesterwerk und ein persönliches Geschenk an den berühmten Geigenvirtuosen Joseph Joachim. Es verbindet kammermusikalische Intimität, virtuose Solopassagen und orchestrale Klangfülle zu einem eindrucksvollen Meisterwerk.

Als Solisten wirken mit:

Diego Madrid Missirdjieff (Violine), 2005 in Madrid geboren, begann bereits mit drei Jahre Geige zu spielen, Preisträger verschiedener Kammermusikwettbewerbe und Teilnehmer an zahlreichen Meisterkursen. Seit 2024 studiert er bei Prof. Kathrin ten Hagen an der Hochschule Franz Liszt in Weimar.

Jonathan Erath (Cello), 2003 in Ulm geboren, dreimaliger Bundespreisträger bei Jugend musiziert, Erfolge bei internationalen Wettbewerben. Wichtige Impulse und künstlerische Erfahrungen konnte er bei zahlreichen Meisterkursen sammeln. Seit 2024 ist er Student an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Prof. Tim Stolzenburg. Er konzertierte bereits mehrfach mit dem Orchesterverein.

Salomon Jadassohn: Sinfonie Nr. 2 A-Dur op. 28, komponiert im Jahr 1863, steht exemplarisch für die Musiktradition und das Klangideal der damals europaweit bedeutenden Musikmetropole Leipzig. Jadassohn studierte am dortigen, neu gegründeten Konservatorium und war später Schüler von Franz Liszt in Weimar. Neben seiner Tätigkeit als Komponist, Pianist und Musiktheoretiker war er ein einflussreicher Lehrer. Zu seinen Schülern zählten unter anderem Grieg, Albeniz und Busoni. Das Werk steht ganz in der Tradition von Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann und verbindet klassische Formen kunstvoll mit romantischer Ausdruckskraft.

Karten: hier

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Südwestpresse 18.11.2025

Prachtvolles Oboen-Konzert

Musik aus der Zeit der Orchestergründung vor 100 Jahren stand auf dem Programm des zweiten Jubiläumskonzerts des Orchestervereins. Der Abend im Kornhaus begann mit einem Militärmarsch von Erich Wolfgang Korngold, dem eine gewisse Ironie durch sein durchaus flottes Tempo nicht abzusprechen war. Es folgte eines der schwierigsten Werke seiner Gattung, das Konzert für Oboe und kleines Orchester von Richard Strauss. Satoshi Hidaka, Oboist im Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm, meisterte nicht nur die besonders schweren ersten Seiten des wunderbaren Stücks. Die Welt des „Rosenkavalier“, sommerliche Wärme und herbstliche Ahnungen erklangen mit prachtvollem Ton, umhüllt von Bratschensoli.

Unter der bewährten Leitung von Michael Eberhardt folgte die „Nursery Suite“ von Edward Elgar. Ein hierzulande unbekanntes Werk mit feinen Soli für Flöte, Oboe und Klarinette sowie wunderbaren Passagen mit Konzertmeisterin Gisela Czech-Whitson. Mit Musik zum Film „The Sea Hawk“ von Korngold endete der Abend, bei dem das Orchester trotz kleiner Probleme seine Qualität wieder unter Beweis stellen konnte.

Gottfried Lothar

(c) SWP

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